Nacht der Spirituellen Lieder

Nacht der Spirituellen Lieder

In mehreren Städten Deutschlands gibt es seit einiger Zeit ein wunderbares Ereignis: Die "Nacht der Spirituellen Lieder". Mehrmals jährlich treffen sich ein paar hundert Menschen, um miteinander einfache spirituelle Gesänge aus verschiedenen Kulturen der Welt zu singen. Ein bewegendes Erlebnis!

Entstanden ist die Idee in Aachen, inzwischen aber kommen u.a. in Berlin, Stuttgart, München, Ulm, Köln, Hannover und auch in Hamburg viele Menschen zusammen, um diese Liedernächte miteinander zu erleben.

Die "Nacht der Spirituellen Lieder" ist kein Konzert, sondern ein Treffen, um gemeinsam spirituelle Lieder zu singen und zu sein. In all diesen Liedern geht es im Kern um dasselbe: Liebe und Mitgefühl - Frieden, Achtung und Freude. Eingeladene Musiker leiten das gemeinsame Singen an.

Nächste Nacht der Spirituellen Lieder am 27. Dezember 2016 von 19:30 bis 23:30 Uhr Christuskirche, Eimsbüttel, singen mit Michael Stillwater (Heilungslieder), Yvonne Schramm (Seelengesang) und Raaja Fischer (Herzenslieder).

Weitere Infos hier

Wie andere Liedernächte folgt die Liedernacht in Hamburg keinen kommerziellen Interessen. Nach Deckung aller Kosten wird der verbleibende Erlös aus den Eintrittsgeldern einem gemeinnützigen Zweck gespendet. So teilen wir nicht nur die Freude des gemeinsamen Singens, sondern auch die Sorgen und Wünsche bedürftiger Menschen.

christuskirche02Nach der überwältigenden Resonanz auf die Einladung zur ersten Hamburger Nacht der Spirituellen Lieder, die am 27. Dezember 2008 in der Christuskirche in Hamburg Eimsbüttel stattfand und über 500 Menschen an diesem Abend in der Kirche zusammenbrachte, wird diese Singnacht nun regelmäßig auch in Hamburg zwei mal im Jahr veranstaltet. Und weil sie von Menschen für Menschen gestaltet ist, ist JedeR zum Singen herzlich eingeladen.

Flyer: April 2015 Download

Auch jede Hilfe in der Vorbereitung ist willkommen:
Weitersagen, Flyer verteilen (z.B per E-mail), Plakate aushängen - vor allem aber
Kommen und Mitsingen.