Friedenstänze

Tänze des Universellen Friedens stehen in der langen, sehr alten Tradition aller Kulturen mit ihren Liedern und Geschichten, Festen und heilige Tänzen. Das Herz in uns und anderen zu berühren ist ihr Geschenk.

Der Gesang, die Musik und die Bewegungen aus vielen Kulturen lassen uns durch ihre Verschiedenheit das Verbindende aller Religionen spüren und nähren so den Frieden in uns und der Welt. Die „Tänze des Universellen Friedens“ wurden von dem Sufi-Lehrer und Rinzai Zen Meister Samuel L. Lewis (1896-1971) entwickelt. Aus seinem reichen Erfahrungsschatz visionierte und kreierte er im Alter von siebzig Jahren die unverwechselbaren „Tänze des Universellen Friedens“. Aus seiner Original-Sammlung von rund 50 Tänzen sind inzwischen mehr als 500 geworden. Durch sie tauchen wir ein in die innere Weisheit von Hinduismus, Buddhismus, Juden- und Christentum, Sufismus, Zoroastertum sowie in die Traditionen der Kelten, der Ureinwohner Amerikas und Afrikas und in die Zeit der ‚Großen Mutter', wie sie im Nahen Osten angerufen wurde.

Raaja Fischer ist Friedenstanzleiter mit Zertifikat und Mitglied im Netzwerk der deutschsprachigen Länder (NdL e.V.)

 

Angebote zum Thema Friedenstänze:

Singen und Tanzen mit dem Aramäischen Jesus

 

- Das Vater-Mutter-Unser und andere Aussagen von Jesus

- Die Bergpredigt als Heilzyklus mit den Seligpreisungen

- ICH BIN - Worte von Jesus

- Friedenstänze und Meditationen aus dem Sufismus

 

"Lass den Verstand gehen und das Herz kommen. Das führt uns wieder zurück auf die Notwendigkeit, den Frieden in uns selbst zu kultivieren, wie auch immer wir das anstellen. Nach Ansicht der Sufis und vielleicht aller Mystiker muss man den Frieden im Inneren finden und mittels der so gewonnenen Kraft die eigene Atmosphäre ausstrahlen. So gibt es eine Erklärung von Allahu Akbar, nämlich, dass im Frieden Kraft liegt."

(nach Samuel L. Lewis, Auszüge aus ‚Leben und Werk')

 

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